Sonntag, 13. November 2016

Feuerland & das Ende der Welt

Es ist vollbracht!
Nach etwas mehr als 6 Monaten oder 188 Tagen haben wir Ushuaia, die Stadt am Ende der Welt, erreicht.
Wir koennen es beweisen, denn wir haben es in unseren Reisepaessen verewigen lassen.

Die suedlichste Poststelle der Welt.




Die letzten Kilometer haben sich nochmal ganz schoen in die Laenge gezogen. Insgesamt zwei volle Tage mussten wir dafuer im Bus sitzen, bevor wir am 11.11.2016 gegen 23 Uhr in Ushuaia ankamen. Die Stadt ist mit ihren 60.000 Einwohner viel groesser als wir es erwartet haetten und es wimmelt hier nur so vor Touristen. Entweder sie starten ihren Trip hier, beenden ihn oder gehen eben auf Kreuzfahrt.
Unser Schiff liegt schon im Hafen und in ein paar Stunden betreten wir es dann, voller Erwartungen an das ewige Eis und gluecklich darueber, es ohne Probleme hierhin geschafft zu haben.

Wie es nun so weit suedlich aussieht, kann man sich am besten im "Parque Nacional Tierra del Fuego" ansehen. Hier, umgeben von den weissen Gipfeln der Berge, trifft das blaue Meer auf den gruenen Wald.


Die Bluete des Feuerbusches.
Wir wurden mit traumhaftem Wetter gesegnet und konnten so diese Kulisse voll und ganz geniessen (es war auch schoen mal wieder die Beine bewegen zu koennen). Am besten kann man sich die Landschaft aber sicher per Boot ansehen, wie es die ersten Entdecker getan haben, welche auch diesem Landesteil seinen Namen gaben: "Fernando Magellan war mit seinen Mannen auf der ersten Weltumsegelung lange Zeit die patagonische (argentinische) Küste entlanggesegelt, bis sie endlich ganz im Süden die Wasserstraße zum Pazifik fanden (1520).Während sie den zerklüfteten und labyrinthartigen Durchweg durchschifften, sahen sie an Land immer wieder Lagerfeuer. Kontakt zu den dort lebenden Indianern wurde aber offenbar nicht aufgenommen. Aber das Inselgebiet erhielt seinen Namen: Feuerland." (Quelle)

Wir melden uns um den 23.11 zurueck, wenn wir wieder an Land gehen.
Bis dahin haltet die Ohren steif ;-)
Karo & Nico

Der erste Pinguin.

Donnerstag, 10. November 2016

El Chaltén - Am Fuße des Fitz Roy

Wenn man hier so durch die Straßen geht, bietet sich einem ein recht komisches Bild - als wäre man in einem Musikvideo aus den 90er Jahren gelandet. Alle um eine herum tragen knallbunte Klamotten und die meisten Frauen haben hautenge Leggings an (irgendwie scheinen Wanderleggings momemtan beliebt zu sein). Wenn man genauer hinschaut erkennt man aber die vollbepackten Rucksäcke und man realisiert, dass sich hier die gut ausgerüstete GoreTex-Gemeinde zum Wandern trifft. Turnschuhe und Jeans trägt kaum einer, aus gutem Grund, denn das Wetter verlangt einem alles ab. Heftiger Wind ist in dieser kargen Landschaft ein ständiger Begleiter. Die Böen sind so stark, dass man sich ihnen schon mal entgegen lehnen muss. Ist man zudem im Schatten, kommen einem die 10º wie 2º vor, kommt auch noch der Regen dazu, ist man froh eine wasserdichte Kapuze überziehen zu können. Ist es mal windstill und die Sonne zeigt sich, möchte man jedoch am liebsten 3 seiner mindestens 4 Bekleidungsschichten ablegen. Der Wechsel von einem Extrem zum Anderen ist dabei entweder fließend oder auch plötzlich möglich. Kurzum, man sollte gut ausgerüstet sein.
El Chaltén ist nicht viel älter als wir zwei. Erst seit 1985 gibt es dieses Dorf, 3h von El Calafate entfernt, als nördlichen Zugangspunkt zum Parque Nacional Los Glaciares.

Der Name stammt aus der Sprache der Ureinwohner dieser Region und bedeutet "Rauchender Berg". Damit bezogen sie sich ausnahmsweise auf keinen Vulkan, sondern auf den knapp 3400m hohen Berggipfel, der über der Stadt trohnt.
Der seltene perfekte Blick. Fitz Roy rechts und Cerro Torre links.
Dieser ist aber meist in ein Gewand aus Wolken gekleidet (zumindest in der jetzigen Jahreszeit) und zeigt sich, ein wenig scheu eben, nur selten in voller Pracht. Der Berg wurde allerdings zu Ehren des Entdeckers & Seefahrers Robert FitzRoy (Auch Kapitän von Darwins Schiff) in "Fitz Roy" umbenannt und so bekam das Dorf den Namen. Es ist die selbsternannte Hauptstadt des Wanderns (Trekking Capital) und bietet für Wanderer, Bergsteiger und Kletterer beste Bedingungen und einige Herausforderungen. Der Gipfel des Cerro Torre wurde erst 1974 das erste Mal erreicht, also nachdem schon Menschen auf dem Mond waren.Die meisten Wege führen einen mehr oder weniger zum Fitz Roy, aber auch rundherum gibt es genug Berggipfel zu bewundern. Wir sind in 5 Tagen ein bisschen mehr als 80km abgewandert (1 Ruhetag) und dabei durch grüne Täler gekommen, an Gletschern vorbei gelaufen, zu Lagunen empor gestiegen und haben phantastische Ausblicke von etlichen Aussichtspunkten aus genossen.

1. Weg zur Laguna Torre (Gletscher am Cerro Torre)


Vorbei am milchigen Gletscherflüssen..
..teils steile Hänge bergauf..
..hin zur Lagune, leider ohne Cerro Torre im Hintergrund.
Pausen immer nur gut Wind geschützt.

2. Laguna de los Tres (Am Fuße des Fitz Roy)


Morgens im Schnee geht es los..
..an Gletschereis vorbei..
..hinauf zur Lagune und schließlich..
..zurück ins Dorf.

3. Pligue Tumbado (Aussicht auf Fitz Roy und Cerro Torre)

Aufstieg zum Aussichtspunkt.
Freudensprünge am Ziel.
Relaxed den Ausblick auf den Fitz Roy genießen.

Man könnte im Park auch Zelten, aber wir bevorzugten es abends in eine warme Hütte zurückzukehren und nicht morgens inmitten von Neuschnee aufzuwachen. Wir haben somit einen guten Teil gesehen und, dank des guten Wetters, die Highlights mitgenommen, aber man könnte hier auch noch mehr Zeit verbringen. Ein bisschen mehr Potenzial hat die Stadt noch, an Bargeld kommt man hier zum Beispiel nicht, der Supermarkt ist sehr traurig, selbst an einem Dienstag, nachdem frische Ware geliefert wurde und die meisten Häuser befinden sich noch im Bau oder werden gerade vergrößert. In ein paar Jahren sieht es hier sicherlich schon ganz anders aus.
Vielleicht kommen wir dann nochmal wieder. Nun müssen wir aber weiter - ans Ende der Welt!

Liebe Grüße,
Karo & Nico

Donnerstag, 3. November 2016

El Calafate & der Gletscher Perito Moreno

Es ist noch nicht allzu lange her, da hatte El Calafate gerade einmal 100 Einwohner. Zuvor gab es in dieser Gegend nicht einmal eine Stadt, sondern nur eine Zwischenstation für die Wolltransporte in den Norden. Erst mit der Entdeckung und vor allem Erkundung der umliegenden Gletscher bekamen die vielen Schafsfarmen Gesellschaft. Der "Parque Nacional de los Glaciares" wurde 1947 ins Leben gerufen und die Stadt bekam infolgedessen ein wenig mehr Infrastruktur. Seit den 80er Jahren nahm die Entwicklung richtig Fahrt auf, die Touristen begannen die Region für sich zu erobern. Der Gletscher Perito Moreno wurde zum Zugpferd und Magneten, nicht zuletzt weil er vergleichsweise einfach zu erreichen ist. Mittlerweile hat die Stadt über 16.000 Einwohner und sicher ein Vielfaches an Urlaubern in der Hochsaison.
El Calafate liegt, wie sollte es anders sein, im Nichts. Aber dort angekommen hat man den türkisen Lago Argentino (größter See des Landes) direkt vor sich und sieht in weiter Ferne die Gipfel des Nationalparks.


Der Park beherbergt etliche Gletscher, alleine der Perito Moreno ist mehr als 30km lang, teils mehrere hundert Meter dick und am Ende noch 5km breit - gewaltige Massen an Eis! Alleine seine Eisfläche ist größer als die Fläche von Buenos Aires. Damit ist er aber noch lange nicht der Größte. Was ihn besonders macht ist die Tatsache, dass er annähernd konstant bleibt. In den letzten hundert Jahren ist er nicht wesentlich zurückgegangen, im Gegensatz zu fast allen seiner Kollegen. Der einfachste Weg, um ihn zu bestaunen, ist der Bus zum Park. Schon von der Straße aus hat man die ersten Blicke auf die blaue Wand, bevor man dann die Wege direkt am Gletscher entlanglaufen kann.


Immer wieder donnert und kracht es, wenn sich die Spannungen im Eis lösen und ab und an ein dickes Stück abbricht und lautstark ins Wasser fällt.
Selbst nach ein paar Stunden wird der Anblick dieses majestätischen Gebildes aus Eis nicht langweilig.






Wer so richtig auf Tuchfühlung gehen will, der muss eine Tour auf den Gletscher buchen. Dann kommt man noch näher an ihn heran, besser gesagt, man wandert auf ihm entlang. Dazu ging es zunächst mit dem Boot bis an die Gletscherkante und dann noch rund eine Stunde am Rand entlang zum Einstieg.



Mit dicken Eisen unter den Füßen ging es dann endlich über die schroffe und harte Eisfläche hinein in die blaue Wüste. Ziel war es eine Spalte zu finden in der das Licht in allen Blautönen erscheint.


Wir hatten noch mehr Glück und fanden eine Eishöhle, in die wir hinabsteigen konnten. Dort kam es uns so vor wie auf einem fremden, kalten, aber wunderschönen Planeten, weit weg von der Erde.


Irgendwann mussten wir aber doch raus und weiter durch die unwirkliche Landschaft, vorbei an tiefblauen Schmelzwasserseen und Türmen aus Eis.
Einen ganzen Tag durften wir so in dieser Märchenwelt verbringen, bevor es wieder zurück in die Realität ging.


An schlechten Tagen bietet sich immer ein Besuch im Museum an. Wir haben zwar keine schlechten Tage, aber ins Museum sind wir dennoch gegangen. Dieses ist natürlich den Gletschern dieser Erde und vor allem denen in Patagonien gewidmet. Dass unsere Erde ohne deren Einwirkung nicht so aussehen würde, wie sie es heute tut, ist klar, aber selten wird es so anschaulich dargestellt. Fast jeder Kontinent hat Gletscher, welche es in verschieden Arten gibt und unglaubliche 70% unseres Süßwassers sind darin gespeichert. Welche Konsequenzen ihr Rückgang oder Verschwinden hat, will man sich gar nicht vorstellen.






Einen Tag haben wir noch eine Estancia (eine Art Farm) besucht. Hier spezialisiert man sich neben der Rinderzucht noch auf die Schafe. Die meisten bieten noch Reittouren an und so sind wir erst durch den patagonischen Wind geritten und haben uns danach ein Steak schmecken lassen.

Inklusive eines kleinen Begleitponys.
Kaum zu glauben - unser erstes argentinisches Steak.
Nach insgesamt sechs Tagen geht es für uns nun weiter ins nahegelegende Wandermekka El Chalten, für weitere sechs Tage. So gibt es hoffentlich (wenn es das Internet zulässt) in einer Woche mehr von uns.

Bis dahin,
Karo & Nico

Bienvenidos a Patagonia!

Endlich, es ist geschafft, wir sind im eigentlichen Zielgebiet unserer Reise angekommen - Patagonien. So richtig scharf ist dieses Gebiet gar nicht abgegrenzt, aber es wird immer vom südlichen Teil Argentiniens und Chiles gesprochen. Streng genommen wäre Bariloche wohl auch schon in diese Kategorie gefallen, aber für uns gehört eine gewisse Weite und Leere dazu. Auf den 4 Stunden Fahrt nach Esquel konnten wir uns davon schon bestens überzeugen. "Menschenleer" beschreibt es am Besten. Nur eine Straße führt durch das Grasland, kerzengerade, begleitet nur von den Stromleitungen. Tankstellen oder Raststätten wie in Deutschland sucht man vergeblich. Irgendwann kommt mal eine Abfahrt und das dazugehörige Dorf, aber eben nicht oft. In Deutschland kommen auf einen Quadratkilometer Fläche knapp 226 Einwohner, in Nordpatagonien sind es 2, in Südpatagonien weniger als einer.

Blick auf Esquel.
Esquel gehört da mit seinen 32.000 Bewohner zu den Großstädten - viele Dinge sind hier eben relativ, wie Größe oder Entfernung. Grund für unseren Zwischenstopp war der Nationalpark Los Alerces. Hier stehen nicht nur einige der ältesten Bäume der Erde (Alercen mit knapp 3000 Jahren), sondern es gibt auch wieder etliche Seen und Berge zu bewundern.

Picknick am See.



In der Nebensaison gibt es Samstag, Sonntag und Mittwoch genau einen Kleinbus der die Leute morgens in der Park fährt und abends wieder abholt. Alleine die Straße durch den Nationalpark ist mehr als 50 km lang, viele Menschen begegnen einem da nicht. Nur pünktlich am Bus sollte man wieder sein.
Neben dem Nationalpark kann man auch noch eine Lagune Nahe der Stadt besuchen. Sobald man nur ein paar Kilometer gelaufen ist und sich dann den Anstieg hochgekämpft hat, steht man gefühlt im Nichts. Keine Straßen mehr zu sehen, keine Häuser, keine Menschen, kein Lärm. Vor einem einzig unberührte Wiesen und Berge am Horizont. Fast schwer zu glauben, dass es noch Orte gibt, die so viel Ruhe und Frieden ausstrahlen.



Passend zu dieser Landschaft und dem argentinischen Lebensgefühl darf natürlich ein Ausritt nicht fehlen. So ging es mit Hector und seinen Pferden erst durchs Tal und danach für den besseren Überblick auf einen kleinen Berg. Die Pferde kannten den Weg, sodass auch Nico ohne jegliche Reiterfahrung keine Probleme hatte. Bei Sonnenschein ein herrlicher Weg die Gegend zu erkunden. Am Ende der Tour ging es mit Hector noch kurz in den Stall, wo ein paar hungrige Lämmchen warteten. Die sehen nicht nur flauschig aus, sondern sind es auch.




Von Esquel trennten uns nur noch knapp 1000 km von El Calafate, unserem nächsten Ziel. Da dies hier aber umgerechnet 30h Busfahrt bedeutet, entschieden wir uns für eine Nacht Pause in der Mitte rund um Los Antiguos, bevor es weiter ging.

Mehr von da sehr bald!
Karo & Nico

Windig war es am See in Los Antiguos.

Samstag, 29. Oktober 2016

Argentinien zum Zweiten - nun aber richtig.

Stell dir vor es ist Frühling, die Sonne scheint warm auf deine Haut, die Luft ist klar und noch ein bisschen kalt. Um dich herum blühen verreinzelt Blumen und an den Zweigen sind die ersten hellgrünen Triebe zu sehen. Vor dir liegt ein See mit Wasser so kristallklar, dass du die bunten, runden Steine bis weit hinein auf dem Boden erkennst und im Hintergrund sind so viele schneebedeckte Berggipfel, dass du sie nicht mal zählen kannst.

So ungefähr.
Wenn du dir das alles nicht vorstellen musst, sondern vor dir siehst, dann bist du wahrscheinlich gerade glücklicherweise irgendwo rund um Bariloche, im Nationalpark Nahuel Huapi. Die Stadt Bariloche ist das Eingangstor zum argentinischen Teil der Seenlandschaft (Lake District), von dem der Nationalpark einen großen Teil ausmacht. Bei der Suche nach einer Unterkunft spuckte die Website mehr als 400 Treffer aus, soll heißen, dort verbringen zur Hochsaison anscheinend wirklich viele Leute ihren Urlaub. Wer so wie wir in der Nebensaison unterwegs ist, muss aber keine Menschenmassen fürchten und bekommt das Hotel auch noch für nicht einmal die Hälfte vom "Normalpreis". Der Ort ist direkt an einem der vielen Seen gelegen und mit dem Bus kommt man überall problemlos zu den Wanderwegen. Nach unseren Erfahrugen in Puerto Varas verfolgen wir nun intensivst den Wetterbericht, um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Für Bariloche sollte es noch einen grauen Tag geben, gefolgt von 3 Tagen Sonnenschein.

So erkundeten wir am ersten Tag die Region ein bisschen und fuhren zur Schweizer Kolonie. Nach einen gemütlichen Wanderung am Fluss entlang, gönnten wir uns mal wieder ein ordentliches Stück Kuchen.

Da kann man die Berge schon erahnen.


Hoffentlich teilt er auch!?

Aus unserer Sicht ließ sich dort nicht viel "schweizerisches" erkennen, aber für die einheimischen Touristen (die wissen es ja meist nicht besser :-) ) scheint es zu reichen.
Damit wir nicht immer nur wandern, liehen wir uns zur Abwechslung ein paar Mountainbikes aus und strampelten so knapp 30 km von See zu See. Die Strecke wurde nie langweilig, entweder es ging berghoch und man hatte einen super Ausblick nach der Anstrengung oder wir konnten uns runter rollen lassen und Kraft tanken. Bei klarer Luft und blauen Himmel eine wirklich herrliche Tour.


Mittagspause.

Am nächsten Tag wollten wir einen Gang zurückschalten und legten uns an einen der Seen. Trotz der immerhin knapp 10º Wassertemperatur ließ sich Karo aber nicht zum badengehen überreden. Da wir auf dem Rückweg ein wenig die Orientierung verloren, wurde es dann doch wieder eine etwas längere Wanderung als geplant.


Baden ist hier Männersache.

An unserem letzten Tag ging es in eine andere Richtung als die Tage zuvor, aber auch dort wird die Landschaft von Bergen, Seen und Flüssen dominiert, einer Kulisse von der wir eigentlich nicht genug bekommen können.
So langsam fühlten wir uns ein bisschen heimisch in unserer kleinen Pension, aber nun so richtig in Argentinien angekommen, müssen wir weiter Richtung Patagonien.

 

PS: Eigentlich war dieser Eintrag schon seit Tagen fertig in der Schublade, aber, soviel können wir verraten, die Internetverbindungen an unseren bisherigen Stationen in Patagonien lassen ein bisschen Geschwindigkeit vermissen.

Liebe Grüße,
Karo & Nico

Bald wieder mehr von uns Verrückten.